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Montag, 12. Januar 2015

back then: Roundtrips an der Westküste der USA im Juli 2012

... auf dem Weg nach Phoenix




Grand Canyon





Route 66

Hoover Dam

Kalifornien



Las Vegas



South Lake Tahoe

Las Vegas


Death Valley

Yosemite National Park



Kalifornien

Dienstag, 6. Januar 2015

Montag, 7. März 2011

so wie früher.

alte zeiten.

träumereien von der großen liebe - so wie früher.

am himmel nach sternschnuppen suchen - so wie früher.

poster überall, verliebt in stars - so wie früher.

mit den mädels treffen, barbie filme gucken und lästern, was das zeug hält - so wie früher.

abends rausgehen, baggerkuhle, deich, see, grillen, feiern, spaß haben - so wie früher.

um alle schönen dinge und termine pinke herzchen malen und schon monate früher anfangen, die tage runterzuzählen - so wie früher.

bei strahlendem sonnenschein inliner fahren und dabei mal so richtig auf die fresse gehen - so wie früher.

kirschen pflücken, wer kommt am höchsten, wer spuckt am weitesten - so wie früher.


warum will eigentlich jeder so schnell erwachsen sein?

ich würd' am liebsten - einmal nochmal kind sein!

so wie früher.

Freitag, 29. Oktober 2010

Frei

Freitag, 30. April 2010

a music month. - Ihr seid dran!

Sooo, jetzt bin ich also durch, thihi.

Ich muss sagen, auch wenn mich einige Posts genervt haben, mir überflüssig erschienen... - war es doch eine nette Sache!

Und deshalb seid ihr jetzt dran - ich tagge

Mel en mode, Victoria (bourbonvanille), Eine Liebe zu den Tönen, it's me you're looking for, meinen Mido-Schatz, und colourful!

Und natürlich jeder, der möchte!



Nochmal zur Erinnerung:


Day 01 - Your favorite song
Day 02 - Your least favorite song
Day 03 - A song that makes you happy
Day 04 - A song that makes you sad
Day 05 - A song that reminds you of someone
Day 06 - A song that reminds of you of somewhere
Day 07 - A song that reminds you of a certain event
Day 08 - A song that you know all the words to
Day 09 - A song that you can dance to
Day 10 - A song that makes you fall asleep
Day 11 - A song from your favorite band
Day 12 - A song from a band you hate
Day 13 - A song that is a guilty pleasure
Day 14 - A song that no one would expect you to love
Day 15 - A song that describes you
Day 16 - A song that you used to love but now hate
Day 17 - A song that you hear often on the radio
Day 18 - A song that you wish you heard on the radio
Day 19 - A song from your favorite album
Day 20 - A song that you listen to when you’re angry
Day 21 - A song that you listen to when you’re happy
Day 22 - A song that you listen to when you’re sad
Day 23 - A song that you want to play at your wedding
Day 24 - A song that you want to play at your funeral
Day 25 - A song that makes you laugh
Day 26 - A song that you can play on an instrument
Day 27 - A song that you wish you could play
Day 28 - A song that makes you feel guilty
Day 29 - A song from your childhood
Day 30 - Your favorite song at this time last year


Also, auf geht's - nutzt den Monat Mai und zeigt uns eure Lieblingssongs!

a music month. - Day 30


Day 30 - Your favorite song at this time last year


uffs. schwierig.

ich glaube, das war

Deichkind - Luftbahn

hach, das erinnert mich immer total an unsere Klassenfahrt nach Berlin :]


Donnerstag, 29. April 2010

a music month. - Day 29

Day 29 - A song from your childhood

Thihi, da gibt's soooo viele tolle - aber ganz besonders schön find ich auch jetzt immer noch:

Sissi


Sonntag, 25. April 2010

a music month. - Day 25

Day 25 - A song that makes you laugh

... und lädt mich zum mittanzen und singen ein :)

Jim Knopf - Opening


Montag, 19. April 2010

a music month. - Day 19

Day 19 - A song from your favorite album

ehm. Ich habe eigentlich kein Lieblingsalbum,
da ich aber momentan sehr gerne meine
selbst erstellte "Oldies/80er/90er"-CD höre,
stelle ich euch den Song vor,
den ich nur noch rauf und runter höre:

Kiss - I was made for loving you




Dienstag, 6. April 2010

a music month. - Day 06


Day 06 - A song that reminds of you of somewhere

... an einen tollen Urlaub!

Marquess - Vayamos Companeros


Mini-Lifestyle-Heft für kleine Barbies?


Nachdem beim Arbeiten heute morgen nicht ganz so viel los war,
bin ich noch schnell zum Zeitschriftenladen rüber und habe mir meine Wochenlektüre geholt.

Dabei ist mir nach langer, langer Zeit die Wendy in die Hände gefallen!

Man, was hab' ich diese Zeitschrift früher geliebt und vergöttert...
konnte es kaum erwarten, bis ich die neue jede Woche in den Händen hielt.
Neugier hat mich gepackt:
Was ist aus Wendy und ihren Freunden geworden?
Sind alle noch so wie früher?
Was passiert momentan im Comic?
Steht wieder ein großes Turnier an?

Kurzerhand musste sie also auch noch mit.

Beim Bezahlen bin ich schon über den recht hohen Preis gestolpert - 2,20€!
für eine Kinder-Zeitschrift, die wöchentlich erscheint!

zwischen 1,80€ und 2€ kosten die Frauen-Zeitschriften, joy, jolie oder glamour
- welche monatlich erscheinen!
Und da soll ein Kind jede Woche 2,20€ aufbringen? oO

Nungut.

Zu Hause dann gleich mal reingeschaut
und schon nach zehn Minuten wieder enttäuscht zur Seite gelegt:

Der Comic ist längst nicht mehr so lang und spannend wie früher,
statt Pferde zu retten wird sich jetzt um Jungs gezofft.
Auch die damals echt tollen Berichte und Reportagen
über verschiedenste Pferderassen
fallen ziemlich dürftig aus,
viel mehr Platz hingegen ist der Foto-Love-Story (früher einfach nur 'Foto-Story'...),
Beauty-Berichten und Jungs-Gelaber gewidmet.


Insgesamt ist die Zeitschrift für - zumindest damals - pferdeverrückte Mädchen
eher ein überteuertes Mini-Lifestyle-Heft für kleine Barbies geworden.

Schade!



Sonntag, 4. April 2010

... einmal wieder Kind sein!


nach dem traditionellen Osterfeuer gestern
(mit viel, viel Regen, Kälte und Bier)

ging's heute morgen direkt an einen
reichlich gedeckten Frühstückstisch:


meine Mami ist schon früh hoch und hat Brötchen aufgebacken,
Rührei und 'Bacon'
gekocht,
leckere Salate und Krabben rausgeholt...

danach ging's weiter in den Garten;
eine der wenigen Trocken-Zeiten heute abgepasst

und an's Ostereier-Suchen!
Das darf an Ostern auf keinen Fall fehlen
- mein Bruder und ich flitzen immer noch wie früher
als kleine Kinder durch den Garten :]




jetzt geht's erst mal in die Küche und Mama beim Kochen helfen:

es gibt leckere Fischsuppe! <3

Donnerstag, 1. April 2010

... dann geht eine dauernde Freude und Kraft von dem Vergangenen aus.

memories.


Man muss sich hüten, in den Erinnerungen zu wühlen, sich ihnen auszuliefern, wie man auch ein kostbares Geschenk nicht immerfort betrachtet, sondern nur zu besonderen Stunden und es sonst nur wie einen verborgenen Schatz, dessen man sich gewiss ist, besitzt; dann geht eine dauernde Freude und Kraft von dem Vergangenen aus.

Dietrich Bonhoeffer

Mittwoch, 31. März 2010

The Never Ending Story


Auf die Frage nach einer Interpretation der „Unendlichen Geschichte“ gibt Michael Ende keine Antwort. Jede Interpretation sei richtig, falls sie gut sei. Nur eine Äußerung gibt es vom Autor selbst: „Das ist nämlich die Geschichte eines Jungen, der seine Innenwelt, also seine mythische Welt, verliert in dieser einen Nacht der Krise, einer Lebenskrise, sie löst sich in Nichts auf und er muss hineinspringen in dieses Nichts, das müssen wir Europäer nämlich auch tun. Es ist uns gelungen, alle Werte aufzulösen, und nun müssen wir hineinspringen, und nur, indem wir den Mut haben, dort hineinzuspringen in dieses Nichts, können wir die eigensten, innersten schöpferischen Kräfte wieder erwecken und ein neues Phantásien, das heißt eine neue Wertewelt aufbauen“. Michael Ende ist immer wieder gefragt worden, was denn die Botschaft seines Romans sei. In der Regel antwortete er auf diese Frage ähnlich wie in diesem Brief an eine Leserin:

Aber Kunst und Poesie erklären ja nicht die Welt, sie stellen sie dar. Sie brauchen nichts, was über sie hinausweist. Sie sind selbst ein Ziel. Ein gutes Gedicht ist nicht dazu da, die Welt zu verbessern - es ist selbst ein Stück verbesserte Welt, es braucht daher keine Botschaft. Dieses Hinausstarren auf die Botschaft (moralisch, religiös, praktisch, sozial usw.) ist eine unselige Erfindung der Literaturprofessoren und Essayisten, die sonst nicht wüssten, worüber sie schreiben und schwätzen sollten. Die Stücke Shakespeares, die Odyssee, Tausendundeine Nacht, der Don Quixote - die größten Werke der Literatur haben keine Botschaft. Sie beweisen oder widerlegen nichts. Sie sind etwas, wie ein Berg oder ein Meer oder eine tödliche Wüste oder ein Apfelbaum.

Man schreibt, weil einem zum Thema etwas einfällt, und nicht, weil man die Absicht oder den Drang verspürt, dem Publikum eine wichtige weltanschauliche Lehre zu erteilen. Aber natürlich hängt das, wozu einem etwas einfällt, mit dem Welt- und Anschaubild zusammen, das man sich gebildet hat. Nur ist es mir nie gelungen alles, was in meinem Kopf vorgeht, auch unter einen Hut zu kriegen. Ich habe kein philosophisches System, das mir auf jede Frage eine Antwort bereithält, keine Weltanschauung, die fertig ist - ich bin immer unterwegs. Es gibt zwar einige Konstanten, die sozusagen im Zentrum stehen, aber nach den Rändern hin ist alles offen und vage.

Eigentlich habe ich niemals für irgendein Publikum geschrieben, sondern alles ist ein Gespräch mit Gott, in dem ich ihn nicht um irgendetwas bitte (da ich annehme, er weiß sowieso, was wir brauchen, und wenn er´s uns nicht gibt, dann aus gutem Grund), sondern um ihm zu erzählen, wie es ist, ein unzulänglicher Mensch unter unzulänglichen Menschen zu sein. Ich denke, das könnte ihn interessieren, da es eine Erfahrung ist, die er nicht gemacht haben kann.



everything is gonna be okay!


Just like last time.




Montag, 15. März 2010

Wenn jetzt Sommer wär'!

Gestern mal die Festplatte aufgeräumt
und alte Fotos wiedergefunden...

dabei gleich schon mal auf die Herbstferien eingestimmt :]

Spanien 2006


am Haus



Sonntag, 14. März 2010

Aber pissen kann ich gaaanz weit. Und du nicht. Mädchen können nämlich nur im Sitzen pissen!


gestern Abend eine herrlich schöne Geschichte gefunden:


"Ich kann schon lesen, du aber nicht", verhöhnte ich meinen Freund Jürgi, der mit mir auf meiner Schaukel saß.
"Pff, wer will schon lesen. Dafür kann ich weiter spucken als du."
"Nö, glaub ich nich. ICH bin die weltbeste Spuckerin, wetten?"
Ich knuffte Jürgi in die Seite und wir sprangen aus der Schaukel.
"Wetten, das nicht! Ich bin ja schon sechs und du erst fünf. Und außerdem bin ich ein Junge. Jungs können alles besser, sagt mein Papa."
"Haha, deshalb bist du auch nicht in die Schule gekommen. Ich wohl. Ich kann lesen UND weiter spucken."
Wir gingen zu unserem Kelleraufgang und stellten uns oben auf die Mauer. Jürgi sammelte konzentriert seine Spucke im Mund. Er zog die Backen ein, kaute und saugte. Dann holte er tief Luft und spuckte in einem weiten Bogen auf die Treppe. Ein weißer, schaumiger Klecks landete auf der vierten Stufe von oben.
Das war weit. Das musste ich überbieten. Ich sammelte Spucke aber es kam nicht viel zusammen. Also zog ich geräuschvoll die Nase hoch und zog noch einen Haufen Rotz in den Rachen. Ich schaute angespannt auf die zweite Stufe. Die wollte ich treffen! Ich atmete tief, tief ein und schleuderte meine Spucke raus.
"Ha, die dritte Stufe! Ich hab gewonnen!" jubelte ich.
Jürgi war jetzt stinkig und ich konnte sehen, wie er grübelte.
"Pah, eine Stufe ist nicht so viel weiter. Aber pissen kann ich gaaanz weit. Und du nicht. Mädchen können nämlich nur im Sitzen pissen!"
"Blödmann. Mädchen können wohl im Stehen pissen. Hab ich schon oft gemacht", log ich ihn frech an.
"Na los, dann beide zusammen." Jürgen fummelte seinen Pimmel aus der Hose und schwenkte ihn stolz hin und her.
Ich ließ meine kurze rote Lederhose und den Schlüpfer auf meine Knöchel rutschen. Drückte den Rücken durch und konzentrierte mich auf meine Blase. Die war ganz schön voll.
Wir zählten: "Eins, zwei, drei" und dann pinkelten wir gemeinsam in das Kellerloch. Ich schob meinen Hintern so weit es ging nach vorne und pisste einen schönen Bogen bis auf die zweite Stufe von unten. Jürgis Strahl ging in einem hohen Bogen in die Luft und landete auf der ersten Stufe von unten.
"Gewonnen! Gewonnen!" schrie ich begeistert und hüpfte vor Freude auf und ab.

Da öffnete sich plötzlich unser Wohnzimmerfenster, das genau über dem Kellereingang lag. Meine Mutter schauten entsetzt auf meinen nackten Hintern und auf Jürgis Pimmel.
"Marion Jutta!!! Was tust du da?"
Oh wei, wenn sie Marion Jutta sagte statt Maju, dann konnte ich was erleben, das war mal klar.
"Zieh SOFORT die Hose hoch! Was seid ihr denn für Ferkel. Na warte, wenn ich das Papa erzähle. Du kommst auf der Stelle ins Haus!"
Wütend knallte Mama das Fenster zu.
"Mist, Mist, warum muss sie denn jetzt aus dem Fenster gucken", fluchte ich.
Jürgi sah mich mitleidig an und stopfte seinen Pimmel zurück in die Hose. "Jetzt kriegst du Ärger, was?"
"Is nich so schlimm. Bis Papa kommt, hat sie sich wieder eingekriegt. Papa schimpft fast nie mit mir. Der wollte sowieso, dass ich ein Junge werde. Und wenn ich ihm sage, dass ich beim Weitpinkeln gewonnen habe, ist er bestimmt stolz auf mich."
Dann ließ ich Jürgi stehen, ging ins Haus, in dem Mama schon mit dem roten Teppichklopfer auf mich wartete.

via

Sonntag, 7. März 2010

memories.

Wie habe ich es früher geliebt.


Sonntag, 7. Februar 2010

Aufräum-Wut!

Uffs.
Ich bin fertig.
Alles fertig.
Thihi, endlich wieder ein geordnetes Chaos!

mein Schrank, den ich euch Freitag schon gezeigt habe, schaut nun so aus:
(Bitte auf die Bilder klicken, um's groß anschauen zu können
und mein Gelaber lesen zu können.)



mein Schmuckschrank schaut nun auch wieder wesentlich übersichtlicher aus:



wiedergefunden:


und solch ein Armband hattet ihr früher doch bestimmt auch - oder?
Das, was die Babys immer kriegen, mit ihrem Namen drauf.
Leider kaputt, aber trotzdem eine tolle Erinnerung. <3



Montag, 1. Februar 2010

memories.

Spanien, im Sommer 2006.



Weihnachten 2008.



im Oktober 2009.



im Januar 2010.



Dein Leben dreht sich nur im Kreis,
So voll von weggeworfener Zeit,
und Deine Träume schiebst Du endlos vor Dir her.
Du willst noch leben irgendwann,
Doch wenn nicht heute, wann denn dann...?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her.

Wolfsheim - Kein Zurück