Posts mit dem Label Tod werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tod werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 30. März 2010

remember me.


remember me.


Was immer du tust ist unbedeutend,
aber es ist wichtig, dass du es tust.






Liebe.

Ich hab' einen neuen Liebling.
Defintiv!
Und Robert Pattinson hat endlich gezeigt,
dass er nicht nur der liebe Vampirvon nebenan ist.
- Respekt dafür;
Schauspieler wie Elijah Wood haben es bis heute noch nicht geschafft,
aus dem "erster-Film-Eindruck-Klischee" rauszukommen!


... und traurig.
Man, was hab ich am Ende geweint...


Mittwoch, 17. März 2010

Erinnerungen sterben nicht.




Denn wahrlich, wirklich sterben wir erst, wenn jede Erinnerung an uns verblasst, wenn unser Name nicht einmal mehr Schall und Rauch ist - erst dann sind wir gegangen - denn dann haben wir nie existiert.

Aber solange noch ein Mensch an uns denkt, - solange es nur eine Menschenseele gibt, die sich daran erinnert, wer wir gewesen sind - solange leben wir fort, in den Herzen unserer Lieben, in den Herzen derer, die unseren Namen nicht vergessen haben.


Ich werde immer bei dir sein, solange du an mich denkst… solange du nur an mich denkst…




Samstag, 13. März 2010

So ist das eben.

Und die ganze Zeit läuft ein dünner gelber Urinfaden unter seine Bank, sammelt sich in einer kleinen Pfütze, läuft unter den Tisch. Ich kann’s nicht mehr halten, sagt er, so ist das eben.
Und ich sehe zu, wie das Leben aus ihm herausfließt.
Ohne Angst, ohne Mitleid, ohne Ekel.
So ist das eben.
Ich sehe einem Mann zu, der geht.
Und der weiß, wohin.


Mittwoch, 10. Februar 2010

Winternacht

Winternacht

Wir schaun in die Kälte,
Wir schaun in die Nacht.
Ich seh die Sterne –
Durchs Wunder erwacht.

Sie sieht die Tiere,
Eiskalt und brutal.
Sie jagen, sie reißen
Als gäbs keine Wahl.

Die Gefahr – ja sie lauert,
Sie kann sie schon sehn.
Das Zirpen der Grillen,
Im Wind wird vergehn.

Die Ruhe, die Stille,
So weit und so frei.
Es schleicht und es spring,
Schon ist es vorbei.

Hat Trauer und Furcht,
Ihr Herz sich gepackt.
Als wär das Leben
Im Winter verbracht.

Sind Tage auch kurz,
Verschwinden und gehn.
Im Sommer wird’s schön,
Das wirst man schon sehn.

Doch schließt sie die Augen
Vor dem Grauen der Nacht.
Sieht nicht, dass ringsum
Der Tag ist erwacht.

Ohne Licht, ohne Hoffnung,
Der Mut ihr vergeht.
Sie zögert, sie blinzelt
Schon ist es zu spät.

Der Tag ist vorbei
Die Nacht sie verschlingt.
Aus tiefstem Herzen,
Mit der Trauer sie ringt.

Das Frühjahr ist nahe,
Ich sitz und ich wart:

Doch wählt sie für sich
Die ewige Nacht.

Auf immer und ewig,
Kein Wimmern, kein Schrein,
Kein Singen, kein Lachen,
Nichts wird mehr sein.



(von Winternacht - von Kusoka)

Donnerstag, 21. Januar 2010

winterwonderland again and again.


winterwonderland again and again.

Mittwoch, 29. Juli 2009






Der Zug des Lebens
eingesandt von Michael Dös
Das Leben ist wie eine Reise im Zug:
Man steigt oft ein und aus, es gibt Unfälle, bei manchem Aufenthalten
angenehme Überraschungen und tiefe Traurigkeit bei anderen.
Wenn wir geboren werden, und in den Zug einsteigen
treffen wir Menschen, von denen wir gauben,
dass sie uns während unserer ganzen Reise begleiten werden:
unsere Eltern Leider ist die Wahrheit einer andere.
Sie steigen bei einer Station aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung,
ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück.
Allerdings steigen andere Personen,
die für uns sehr wichtig werden, in den Zug ein.
Es sind unsere Geschwister, unsere Freunde und diese wunderbaren Menschen,
die wir lieben.
Manche der Personen die einsteigen, betrachten die Reise als kleinen Spaziergang
Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Reise.
Und es gibt wieder andere im Zug, die immer da und bereit sind,
denen zu helfen, die es brauchen.
Manche hinterlassen beim Aussteigen eine immerwährende Sehnsucht...
Manche steigen ein, und wieder aus, und wir haben sie kaum bemerkt..
Es erstaunt uns, dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben,
sich in einen anderen Wagon setzen.
Und uns die Reise in diesem Abschnitt alleine machen lassen.
Selbstverständlich lassen wir uns nicht davon abhalten,
die Mühsal auf uns zu nehmen,
sie zu suchen und uns zu ihrem Wagon durchzukämpfen.
Leider können wir uns dann doch nicht zu ihnen setzen,
da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist.
Macht nichts, so ist die Reise:
voll von Herausforderungen, Träumen, Fantasien, Hoffnungen und Abschieden...
aber ohne Rückkehr.
Also, machen wir die Reise auf die bestmögliche Weise.
Versuchen wir mit unseren Mitreisenden gut auszukommen,
und suchen wir das Beste in jedem von ihnen..
Erinnern wir uns daran,
dass in jedem Abschnitt der Strecke
einer der Gefährten schwanken kann und möglicherweise unser Verständnis braucht.
Auch wir werden öfter schwanken und es wird jemanden geben,
der uns versteht.
Das große Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen,
wann wir endgültig aussteigen werden,
und genausowenig,
wann unsere Mitreisenden aussteigen werden,
nicht einmal der, der gleich neben uns sitzt.
Ich glaube, ich werde wehmütig sein,
wenn ich aus dem Zug für immeraussteige...
Ich glaube ja.
Die Trennung von einigen Freunden, die ich während der Reise traf,
wird schmerzhaft sein.
Meine Kinder allein zu lassen, wird sehr traurig sein.
Aber ich habe die Hoffnung, dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt,
und ich habe das Gefühl, sie ankommen zu sehen,
mit Gepäck, das sie beim Einsteigen noch nicht hatten.
Was mich glücklich machen wird, ist der Gedanke,
dass ich mitgeholfen habe,
ihr Gepäck zu vermehren und wertvoller zu machen.
Meine Freunde, schauen wir darauf,
dass wir eine gute Reise haben und dass sich am Ende die Mühe gelohnt hat.
Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen,
der Sehnsucht und sch öne Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterläßt.
Denen, die Teil meines Zuges sind, wünsche ich

Gute Reise !


Freitag, 27. März 2009

Die Menschen, die wir lieben gehen nie wirklich von uns.